Tierheim Moers

Category: Presseberichte

  • Bericht der Rheinischen Post über die Tierweihnacht 2017

    Bericht über unsere Tierweihnacht in der Rheinischen Post vom 05.12.2017

  • Miezwohnung gesucht – 15.12.2017

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    zu unseren Tierheim-Bewohnern:
    Mischling Dodo | Katzen Pinkie und Akie | Chinchillas Emilio, Oreo & Cookie
    Link zum Beitrag bei RP-Online

  • Tierschutzjugend auf großem Treffen

    Jugendliche engagieren sich für den Tierschutz

    Lydia Heuser

    Carolina näht ein Katzenspielzeug genäht und will das dem Tierheim spenden. Sie engagiert sich in ihrer Freizeit im Tierheim in Moers.

    Foto: Fischer

    Carolina näht ein Katzenspielzeug genäht und will das dem Tierheim spenden. Sie engagiert sich in ihrer Freizeit im Tierheim in Moers.

    Hattingen.   In der Jubi Welper tauschten Jugendliche beim Treffen der Tierschutzjugend NRW Erfahrungen aus und lernten vieles über Haustiere.

    Bis Montag wurde in der Jugendbildungsstätte Welper diskutiert und gespielt. Knapp 80 junge Tierschützer haben alles über Haustiere erfahren. Neben Kaninchen, Meerschweinchen, Fischen, Hunden und Katzen ging es um Minischweine, Schlangen und Eidechsen.

    Eine Gruppe bastelt Hunde- und Katzenspielzeug. Linu, 12, aus Wattenscheid näht zwei rechteckige Stofflappen zusammen. Vor ihm liegt ein Nylon-Strumpf, den er mit Reis und Katzenminze gefüllt hat. Sobald er die Enden der Stofflappen vernäht hat, wird er den verknoteten Strumpf durch einen Schlitz in die Kissenhülle stopfen und das Kissen dann verschließen. Fertig ist das Knuddelkissen für die Katzen. Der Schüler nimmt regelmäßig an Veranstaltungen der Tierschutzjugend teil. Zuhause hat er einen Hund. „Der ist ein Mischling aus einer Tötungsstation in Spanien“, weiß Linu.

    Engagiert im Tierheim

    Aleyna, 14, Schülerin aus Hannover ist mit vier weiteren Schülern aus Niedersachsen nach Hattingen gekommen, um andere junge Tierschützer kennenzulernen. „Ich finde es schön, dass sich so viele für Tiere einsetzen“, meint Aleyna. Neben ihr sitzt Carolina, 14, aus Krefeld, die ebenfalls an einem Katzenkissen näht. Das will sie dem Tierheim spenden. Carolina engagiert sich im Tierheim Moers und kümmert sich dort jedes Wochenende um die Katzen, Hunde und Nager. „In meinem Freundeskreis gibt es nicht so viele Leute, die sich für Tiere einsetzen, deshalb bin ich froh, hier zu sein.“

    Karen Alwardt von der Tierschutzjugend NRW organisiert das Landesjugendtreffen ehrenamtlich. Um das Angebot für die jungen Tierschützer zu ermöglichen, ist der Verein auf Gelder des Landes angewiesen. Seit der Wahl machen sich Alwardt und ihre Kollegen Sorgen um die Finanzierung. Noch sei nichts entschieden, aber momentan sei einiges in der Schwebe, da nicht feststehe, ob die neue Regierung Gelder für den Tierschutz bereitstellen wird. Das nächste Treffen der Tierschutzjugend in Hattingen planen Alwardt und ihre Kollegen aber schon.

  • Moers. Das Tierheim veranstaltete am Samstag ein Frühlingsfest. Tierschutzvereine präsentierten sich. Von Jutta Langhoff

    FOTO: Klaus Dieker

    Moers

    Viel Besuch für Hamster, Kaninchen und Co.
    Moers. Das Tierheim veranstaltete am Samstag ein Frühlingsfest. Tierschutzvereine präsentierten sich. Von Jutta Langhoff

    Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen und Hühner. Wie schon im vergangenen Jahr standen auch diesmal wieder die eher kleinen Haustiere im Mittelpunkt des alljährlichen großen Frühlingsfestes im Moerser Tierheim. Rund 300 Besucher kamen an diesem Samstag zu dem alljährlich vom “Tierschutzverein Moers & Umgebung” am Peschkenhof 34 veranstalteten Fest. Dabei ging es nicht allen unbedingt um die artgerechte Haltung von Hamster und Co. Viele, wie eine Duisburger Tierfreundin, waren auch gekommen, um sich über das Tierheim selber und dessen spezielle Unterbringungsbedingungen für Hunde und Katzen zu informieren.

    Andere wie die Familie der dreijährigen Anna hatten gehört, dass man auf dem Fest günstig Hundeleinen, Katzenkörbe und andere Haustierutensilien kaufen könne. Das stimmte. Darüber hinaus gab es aber auch noch süße und deftige Leckereien, einen kleinen Basar mit allerlei nützlichen und dekorativen Dingen rund ums Tier und natürlich bunt bemalte Ostereier. Viel wichtiger war dem seit September 2014 amtierenden Vorsitzenden des Moerser Tierschutzvereins Peter Kuhnen jedoch die Präsenz diverser regionaler Tierschutzgruppen, wie zum Beispiel dem Verein “Rettet das Huhn”, der sich der Vermittlung von “ausgedienten” Hühnern aus Massenlegebetrieben verschrieben hat. Oder dem Verein “Hilfe für die Kleinsten”, an dessen Stand man sich Tipps für die artgerechte Haltung von heimischen Kleintieren holen konnte. Außerdem stellte sich die seit vergangenem Jahr existierende, knapp 20-köpfige Jugendgruppe des Moerser Tierschutzvereins mit einigen ihrer derzeitigen Projekte vor. So hatten sie eine kleine Blütenwiese für Schmetterlinge und andere Pollen- und Nektar sammelnde Insekten angelegt. Wer an diesen Nachmittag jedoch gekommen war, um sich eventuell schon mal nach einem zukünftigen tierischen Hausgenossen umzusehen, wurde leider enttäuscht. Von den zurzeit im Kleintiergehege untergebrachten acht Meerschweinchen ließen sich nur zwei sehen, und auch im Katzenhaus schienen bis auf eine Wohnkabine mit zwei molligen Katern alle unbewohnt zu sein. Was nicht nur für die kleinen Besucher ein wenig enttäuschend war. Zwei schmucke Seidenhähne, die kürzlich in Krefeld gefunden wurden, ließen sich dagegen in einer zurzeit ungenutzten, eigentlich für Tauben gedachten Voliere offenbar gerne beim Picken und Scharren beobachten. Für alle, die das Moerser Tierheim auch das übrige Jahr gerne mal besuchen oder sich vielleicht sogar als Hundebegleiter oder Katzenkuschler anbieten möchten, hier die Öffnungszeiten: montags, mittwochs und freitags von 14 bis 17 Uhr, sowie samstags von 13 bis 16 Uhr.

    Quelle: RP
  • Moerser Tierheim öffnet seine Türen zum Frühlingsfest. Alice von der Laden

    Amelie, Juline, Jona und Lena verwöhnten die Kaninchen mit Streicheleinheiten. Foto: Olaf Fuhrmann

    Moers.   Tierliebhaber und Mitarbeiter kamen am Samstag zum Frühlingsfest des Moerser Tierheims zusammen. Für ein Projekt braucht man noch Hilfe.

     Kaninchen, Katze, Hund & Co zeigten sich am vergangenen Samstag von ihren besten Seiten: Das Frühlingsfest des Moerser Tierheims öffnete zum wiederholten Mal seine Pforten für Tierbesitzer und -liebhaber, informierte über artgerechte Haltung der Kleintiere und sammelte Spenden für die anfallenden Arbeiten der ehrenamtlichen Mitarbeiter.

    Zahlreiche Hundebesitzer und Freunde des Vereins besuchten das Heim am Peschkenhof und genossen die Gemeinschaft unter Tierliebhabern. Gisela Kuhnen, 2. Beisitzerin des Vereins, ist von der Gemeinschaft der Helfer beeindruckt und freut sich über das rege Interesse der Bürger: „Es ist schön zu sehen, dass die eigene Arbeit sich auszahlt.“

    Das Tierheim wurde auf Vordermann gebracht

    Vor zwei Jahren strukturierte sich der Verein neu, das heißt ein neuer Vorstand und neue Arbeitsweisen. „Wir haben ein bisschen Ruhe reingebracht“, erklärt Peter Kuhnen, Vorsitzender des Vereins.

    Gemeinsam mit zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern und der Tierschutzjugend gelang es, das Tierheim wieder auf Vordermann zu bringen, so dass sie sich jetzt über den anstehenden Neubau des Hundehauses freuen können. Das bisherige Haus, so Kuhnen, entspreche nicht mehr den aktuellen Anforderungen, da es noch aus den 60er Jahren stammt und die Zellen meist zu klein für die Hunde sind.

    Infos zur artgerechten Haltung von Kleintieren

    Doch am vergangenen Samstag drehte es sich vor allem um die kleineren Bewohner des Heims. „Es ist ein Mottotag für die Kleintiere“, erklärt Kuhnen und begründet dies mit der Tatsache, dass meist Katzen oder Hunde im Mittelpunkt solcher Veranstaltungen stehen. So konnten sich die Besucher von 13 bis 17 Uhr über artgerechte Tierhaltung informieren.

    Rund 40 Tiere warten auf ein Heim

    Der Verein baute dafür unter anderem ein Gehege für Chinchillas auf, das zeigte, wie die Tiere sich im Haus ihrer Herrchen am wohlsten fühlen. Außerdem standen überregionale Vereine, wie zum Beispiel „Rettet das Huhn“ oder das „Wir helfen Kaninchen-Team“ bereit, um Fragen rund um die kleinen Lieblinge zu beantworten.

    Zur Zeit wohnen sechs Hunde, 15 Katzen und etwa 20 Kleintiere im Tierheim und warten darauf, von Tierfreunden in deren Familie aufgenommen zu werden.

  • RP vom 29.11.2016 – Moerser Tierheim feiert Weihnachten

     Gottesdienst Und Segnung: Moerser Tierheim feiert Weihnachten
  • NRZ vom 09.11.2016

    Tierschutzverein wünscht sich eine zweite Chance für Tiere

    09.11.2016 | 11:00 Uhr

    Tierschutzverein wünscht sich eine zweite Chance für Tiere
    Dusty.Foto: Christoph Karl Banski

    Moers.   Im Moerser Tierheim sind 80% Abgabetiere. Gisela Großmann engagiert sich im Tierschutzverein. Das Schicksal von Dusty und Püppi berührt sie.

    Dusty kann einem wirklich Leid tun. Der kleine Vierbeiner hat diverse Handycaps am Skelett, ein Bein ist schief, seine Hoden sind nicht ausgewachsen. Es gab Tage, da konnte der Mischlingshund vor Qualen nicht mehr geradeaus laufen. Berührung habe er seinerzeit mit Schmerzen verbunden, erklärt Nicola Roßmann, die Teamleiterin im Moerser Tierheim. Da habe er auch mal zugebissen. Schließlich landete der Hund am Peschkenhof. Jetzt wurde der Dreijährige operiert, bald kann er mit der Physiotherapie beginnen.

    Für Gisela Großmann ist das eine gute Nachricht. Die 63-Jährige engagiert sich ehrenamtlich im Tierschutzverein. Ihr liegen Fälle wie der von Dusty sehr am Herzen. Oder von Püppi. Die Katze ist im Mai im Tierheim abgegeben worden. Ihre Eigentümerin war schwer erkrankt, sie konnte Püppi nicht mehr versorgen. Schon kurz nach der Aufnahme fiel auf, dass sich im rechten Auge ein dunkler Kranz bildete, der schnell wuchs. Das Kätzchen wurde operiert, der Tumor entfernt. Mit diesem Eingriff allerdings auch das rechte Auge.

    Für Püppi endete die kostspielige OP glücklich: Sie konnte schnell in ein neues Zuhause vermittelt werden. „Die Geschichte von Püppi war schon eine Besondere“, sagt Gisela Großmann. Für das Tierheim hat sich einiges geändert, seit die Stadt Moers den Vertrag zur Annahme von Fundtieren nicht verlängert hat. 80 Prozent sind nun Abgabetiere, erklärt Gisela Kuhnen vom Tierschutzverein. Tiere, die abgegeben werden, weil sie womöglich verhaltensauffällig geworden sind, oder weil die Besitzer zu alt sind. Scheidungskinder sind auch etliche darunter. „Den Tieren geben wir jetzt eine Chance“, sagt Kuhnen. „Da stecken ja Schicksale dahinter“, weiß Nicola Roßbach.

    Für den Tierschutzverein sind die Schützlinge nicht immer günstig. Die Pflege von Dusty habe rund 1000 Euro gekostet, heißt es. „Es gibt Tiere, denen es nicht so gut geht“, sagt Gisela Großmann. „Die haben eine zweite Chance verdient.“ Sie selbst hat Hunden eine solche Chance gegeben. Tobi und Benni hießen die beiden Vierbeiner. Jetzt hat Netty bei Großmanns ein neues Zuhause gefunden, eine körperbehinderte Katze aus dem Tierheim. Und natürlich hofft die engagierte Frau, dass auch andere Tiere ein neues Zuhause finden.

    Sonja Volkmann

  • RP-Online vom 1. Dezember 2015 | 00.00 Uhr Moers Pfarrer Weidisch erteilt Segen im Tierheim

    152544425FOTO: Klaus Dieker

    Moers. Die Moerser Tierfreunde blicken bei ihrer “Tierweihnacht” der Zukunft trotz finanzieller Probleme optimistisch entgegen. Von Petra Riederer-Sitte

    Wahre Tierfreunde scheuen weder Regen noch Sturm, und so durfte sich das Tierheim Moers am ersten Adventssonntag über viele zwei- und vierbeinige Gäste freuen. Wie in den vergangenen Jahren hatte auch die sechste Auflage der Tierweihnacht ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm zu bieten: vom Fotoshooting, bei dem die Tierbesitzer sich mit ihrer Fellnase im Kunstschnee fotografieren lassen konnten, bis zum beliebten Spendenlädchen, bei dem es gegen einen kleinen Obolus allerlei Tierzubehör gab.

    Während Herrchen und Frauchen sich an den weihnachtlichen Ständen umsahen und die tierischen Wunschzettel am Wunschbaum studierten, beschnupperten die vierbeinigen Besucher ihre Artgenossen. Vom imposanten Riesenschnauzer bis zum winzigen Chihuahua war alles vertreten. Aus den Zwingern wurde das Treiben aufmerksam beobachtet, denn so viel Besuch gibt es schließlich nicht alle Tage. Höhepunkt des adventlichen Nachmittags war der Gottesdienst, in dem Pfarrer Karsten Weidisch “vor Ort, wo die Tiere eine gute Heimat für den Übergang haben und hoffentlich bald eine endgültige neue Heimat finden” die Tiere “singend und betend in den Blick” nahm. Wer mochte, konnte seinen Hund einzeln segnen lassen, für alle anderen gab es einen allgemeinen Segen.

    Den kann das Tierheim gut gebrauchen, denn die Versorgung der Tiere wird zur immer größeren Herausforderung. Aktuell steht jedes zweite deutsche Tierheim kurz vor dem finanziellen Ruin, und auch vom Peschkenhof kamen in der Vergangenheit oft negative Nachrichten. Aber das Team lässt sich nicht unterkriegen. “Es gibt uns noch, und wir wollen auch dableiben”, bekräftigt Peter Kuhnen, Erster Vorsitzender des Tierschutzvereins Moers und Umgebung. Im Moment, so Kuhnen, sei die Situation relativ entspannt, obwohl dem Heim zum 1. August des Jahres der Betrag von 60.000 Euro weggebrochen ist, den die Stadt Moers pauschal zur Deckung der Kosten jährlich an das Heim gezahlt hatte. Nachdem der Vertrag neu ausgeschrieben wurde und die Tierherberge Kamp-Lintfort mit ihrer Bewerbung erfolgreich war, können am Peschkenhof keine Fundtiere aus Moers mehr abgegeben werden, Fundtiere aus Neukirchen-Vluyn, Rheurdt und Alpen dagegen werden weiterhin aufgenommen und versorgt. Moerser Hundebesitzer, die eine Urlaubsbetreuung für ihren Vierbeiner suchen, finden nach wie vor im Moerser Tierheim Hilfe.

    Um die Finanzlücke zu schließen, will das Heim künftig verstärkt als Tierpension fungieren. Im neuen Jahr ist eine Hundetagesstätte, geplant, in der berufstätige Hundebesitzer ihr Tier morgens abgeben und nachmittags nach der Arbeit wieder abholen können. Auch über eine Vermietung der Liegenschaften an Hundeschulen oder Hundetrainer wird nachgedacht. “Wir haben einen Riesenumbruch vor uns”, erklärt Kuhnen, “aber wir werden das schaffen.” Unterstützt wird er von den acht Angestellten des Heims, seinen Vorstandskollegen sowie von rund 60 Ehrenamtlichen, die sich als Gassigeher und Katzenkuschler, Tierschutz-Inspekteure und Veranstaltungshelfer einsetzen – für das Wohl der Tiere und gegen jeden Widerstand.

    Quelle: RP
  • Tiergottesdienst in Moers Kapellen – Rheinische Post vom 06.10.2015

    …den ganzen Artikel der Rheinischen Post zum Tiergottesdienst von 03.10.2015 finden Sie hier.

  • Ein Segen für die Tiere – NRZ/WAZ vom 05.10.2015

    …den ganzen Artikel der NRZ/WAZ über den Tiergottesdienst vom 03. Oktober 2015 finden Sie hier.