hiermit möchte ich ein kleines Update zur Vergesellschaftung von Resa (Söckchen) und unserem Felix geben.
Die Anfangszeit war etwas holprig, es wurde einmal sehr intensiv um die Rangordnung gekämpft, wobei Felix eine Ecke seines Ohres verloren hat. Aber jetzt ist es ruhiger geworden und die beiden genießen den Auslauf im Garten.
Wir wünschen uns auf jeden Fall, daß die Vergesellschaftung erfolgreich war und daß die beiden eine gute Zeit zusammen haben. Wir haben Söckchen jetzt schon in unser Herz geschlossen.
nach knapp 2 Monaten möchten wir gern noch einmal kurz von unserem Glück mit Lucy berichten ♥️.
Sie ist eine total aufgeschlossene, selbstbewusste und fröhliche Katze, die sehr gern spielt, sich versteckt uns auflauert, um uns dann mit Vorliebe zu erschrecken ☺️.
Dann schläft sie wieder viel und genießt die Ruhe.
VIELLEICHT wäre sie ja doch ganz happy mit einer 2. Katze…
Für uns steht fest: Nur das, was für sie richtig ist 😻.
Nach wie vor sind wir überglücklich mit ihr.
Am Freitag steht der 1. „ Kennenlerntermin“ bei unserer Tierärztin an.
18. Juni 2024
Hallo Zusammen,
heute möchten wir schon einmal kurz berichten, wie Lucy sich seit Montag in ihrem neuen Zuhause einlebt.
Sie hat sehr schnell Vertrauen gefasst, wird immer gelassener und entspannt von Tag zu Tag mehr.
Sie sucht die Nähe zu uns und genießt die volle Aufmerksamkeit + Streicheleinheiten ♥️
Und WIR sind einfach nur glücklich und dankbar, dass Lucy bei uns ist.
Es fühlt sich auch für uns so vertraut an, als wäre sie schon immer da gewesen. Völlig problemlos 🙏🏻. 1000 Dank noch einmal – an alle Beteiligten.
Haben ja länger nichts mehr von uns hören lassen….Herr Brötchen geht es ziemlich gut. Das schonmal vorab… Wir haben seine Schmerzmittel abgesetzt und er bekommt monatlich jetzt eine Librela Spritze. Das ist zwar etwas teurer aber er verträgt die so gut das es sich definitiv lohnt. Mit den Augentropfen wegen dem grauen Star haben wir sogar eine kleine Verbesserung seiner Sehkraft erreicht, seine Pfoten (was mir selbst erst recht spät auffiel) sind wieder richtige feine “Samtpfoten” geworden nach langen langen Pflegewochen… Bis auf ein Zahn sind die Zähne wieder strahlend weiß, dank der qchefs zahnputzflocken und Hüttenkäse….der Bollerkopp, wie ihr ihn so schön genannt habt, lässt es sich richtig gut gehen… Auch das Problem mit dem Gassi gehen haben wir gut im Griff, ohne Autofahren kein Gassi 🙂 komischerweise ist er, wenn nicht mit auto an den Rhein oder sonstige Gewässer geht, nicht bereit zu laufen. Mit auto 2 Block weiter, dann rennt er wie ein bekloppter, das man ihn teils sogar stoppen muss. Er hat sich als richtige wasserratte entpuppt. Ein eigenen Sandkasten nennt er im Garten mittlerweile auch sein eigen, denn je schmutziger je geiler….
Kurzum, Herrn Brötchen geht es ziemlich gut. Wir konnten viel verbessern und einigen Gebrechen erfolgreich entgegen wirken. Ansonsten ist er der gleiche sture knallkopp wie eh und je…
Ich versuche euch ein paar Videos etc mit anzuhängen. Leider gehen nur die kürzeren Videos hier.
Nochmals vielen Dank für euer Vertrauen und das Brötchen mit uns kommen durfte…
Beste Wünsche Nelly, Brötchen und der dicke der sich um die beiden kümmern muss
13. März 2023
Schönen guten morgen,
die erste Nacht ist überstanden. Damit meine ich nicht das Brötchen, sondern Nelly und ich haben die Nacht überstanden. Der Duracell-Hase aus dem Werbespot würde vor Neid erblassen, wenn er Brötchen hier rumflitzen sehen würde 😁
Eben wurde sein gewohntes Futter mit etwas GranCarno Nassfutter, einem Schuss gewolftes Maul – Lefzenfleisch an feinen Kräutern von Terra Canis (Kräuterhelden – finden jetzt wieder ein Abnehmer) gefrühstückt. Jetzt sind wir bereit die Welt mit unserer Anwesenheit zu begeistern 🙂
Ist ja alles neu für Herrn Brötchen, natürlich etwas aufgedreht. Ein paarmal habe ich ihn vor Nelly gerettet, das entspannt sich aber auch schon etwas. Ist ja auch absehbar gewesen, das andere Nummer ist wenn Brötchen in Nellys heiligem Reich rumflitzt. Der Eingangswachdienst zum Wohnzimmer wurde schon aufgegeben und Herr Brötchen kann sich auch ohne mich frei hin und her bewegen. Er durfte sogar (auch wenn noch etwas skeptisch beäugt), direkt bei uns auf dem Sofa liegen, auf dem wir eingeschlafen sind gestern. War etwas Arbeit den alten Herrn etwas ruhig zu bekommen, aber das kommt mit der Zeit von selbst. Herr Brötchen würde ohne weiteres eine Fußballmanschaft, mit seinen Ableck-Attacken bedient bekommen… Auf Schritt und Tritt ist er dabei. Das wird sich aber noch legen wenn er sich eingewöhnt hat.
Ich kannte es bisher so, daß man dem Tierheim Futter, Spielzeug, Decken usw spendet. Ich nicht schlecht geguckt als den Beutel ausgepackt habe… Die Hunde gefeiert… So hatte jeder etwas davon: Ich ein verdutzten Gesichtsausdruck und die Hunde eine Party 🙂 Vielen Dank dafür, wir werden dem gesamten Inhalt nach und nach seiner Bestimmung zuführen 😁
Eine kleine Stufe fürs Sofa wird Herr Brötchen noch bekommen. Er kommt zwar hoch und runter, ist auch niedriges Sofa, aber die 100x rauf und runter am Tag sind nicht unbedingt förderlich. Darum haben wir vorerst auch die erste Etage gesperrt.
Das etwas schreckhafte,wohl der schwindenen Sehkraft, war schnell im Griff als man den Dreh mal raus hatte. Neugierig ist er auf seine Umgebung und erkundet fleißig…
Herr Brötchen ist ein kleiner Knallkörper, bei dem zur Zeit nichts von – mag es ruhig und gemütlich – zu entdecken ist…
Ein kleiner Einblick vom ersten Tag /Nacht.
Besten Dank euch, für das was ihr für Herrn Brötchen ( und all die anderen Brötchen der Welt) ) getan habt und tut.
Beste Wünsche aus der Zentrale des Wahnsinns…
Herr Brötchen hängt noch etwas lässig ab, bis es nochmal los geht 😉
Liebes Tierheim Moers Team, wie wir gesehen haben geht es den Kitten von Lia sehr gut. Lia ( jetzt Lina) möchte ebenfalls liebe Grüße senden. Wir freuen uns, das wir Lina bei uns haben
So nun zu Lucky (Simba). Ich hatte ja schon geschrieben, das er sich gleich wie zu Hause fühlte. Die Zusammenführung hat auch ohne Stress gut geklappt. Ihm geht es sehr gut und sie jeden Tag spielen und tollen ist einfach schön zu sehen. Oder wenn wir verstecken und fangen spielen haben die Fellnasen viel Spaß.
Wenn ich mich setze oder zurück lechne kommen alle zum Kraulen, da beansprucht er wohl seinen Platz bei mir auf dem Schoß oder der Brust. Da genießt er locker mal eine halbe Stunde das Kraulen und schläft dann mal ein. Ich glaube wir sind wohl ein Herz und eine Seele. Ich könnte jeden Tag über viele schöne Erlebnisse mit den Lieben erzählen. Im Herzen und seiner Familie hat Lucky für immer sein zu Hause gefunden !!!
ich bin Lilly. Ganz früher hieß ich mal Nevada, das passt aber eh nicht zu mir, Hitze habe ich nämlich nicht so gern. Kann sein, dass das aber auch an meinem stolzen Alter liegt. Im April bin ich immerhin schon 14 Jahre alt geworden. Leider weiß keiner meinen genauen Geburtstag, sondern nur den Monat. Mama und Papa sagen deshalb immer, dass wir einfach den ganzen April durchfeiern, irgendein Tag wird dann ja schon der richtige sein.
Ursprünglich komme ich übrigens aus Ungarn, von Gulasch und Langos habe ich aber nicht allzuviel mitbekommen, da ich schon als Welpe nach Deutschland kam.
Über mehrere Stationen und bessere und schlechtere Erfahrungen bin ich im Tierheim Moers gelandet. Hier wohnte ich alleine in einem Gehege, sodass niemand gemerkt hat, dass ich andere Hunde überhaupt gar nicht leiden kann. Als ich 8 Jahre alt war, hat mein Papa mich dann zu sich geholt. Als er das erste Mal mit mir an den See gefahren ist, schlackerten ihm ganz schön die Ohren, als er gemerkt hat, wie doof ich meine Artgenossen finde. Fremde Menschen mag ich auch nicht allzu sehr. Und in mein Zuhause darf eh keiner kommen der da nicht hingehört. Da flipp ich richtig aus. Obwohl ich sein erster Hund bin, hat Papa nicht aufgegeben und sich viel Mühe mit mir gegeben. Wir waren zb in der Hundeschule. Ich verteidige zwar immer noch sämtliche Ressourcen, aber mein Papa hat zumindest gelernt, wie er damit umgehen kann. So weiss er jetzt, dass ich das alles aus Unsicherheit tue und kein böser Hund bin.
Nach ca einem halben Jahr in meinem neuen Zuhause hat mein Papa meine Mama kennengelernt. Ein wahrer Glücksgriff für uns beide. Meine Mama hat seitdem sie Kind war immer mit Hunden zusammengelebt und hat mich sofort in ihr Herz geschlossen.
Mama und Papa haben sich fortan viel Mühe gegeben, mir auch mit meinen Ängsten zu helfen. Ich habe mich nämlich immer weggeduckt, wenn ich Flaschen oder Besen gesehen habe. Mama und Papa vermuten, dass ich in der Vergangenheit damit geschlagen wurde. Inzwischen können mir diese Sachen aber nichts mehr anhaben. Ich habe ja gelernt, dass mir niemand etwas tut.
Ich habe inzwischen auch so etwas wie ein Geschwisterchen bekommen. Es ist ein kleiner Junge. Ich persönlich finde ihn super nervig, er teilt aber immer gern sein Essen mit mir. So verzeihe ich ihm, dass er mir manchmal hinterherrennt oder mir am Schwanz zieht wenn Mama gerade nicht hinschaut. Mama und Papa hatten anfangs etwas Sorge, wie das wohl wird, wenn der Nachwuchs da ist, immerhin habe ich in den letzten Jahren mein Rudel gegen alles was von außen kam verteidigt. Mit dem kleinen Menschen klappt es jedoch ganz wunderbar und ich habe das neue Mitglied meines Rudels akzeptiert. Ich belle zwar viel wenn er durch die Gegend rennt, immerhin muss ich meine Eltern immer informieren, dass sich der kleine Junge gerade in größter Gefahr befindet. Sonst bin ich aber sehr nachsichtig mit ihm, wie gesagt, er teilt sein Essen mit mir 🙂 Jetzt bin ich also schon eine alte Omi geworden wie Mama immer sagt. Ich höre nichts mehr und meine Augen sind auch nicht mehr das was sie mal waren. Meine Knochen tun mir schon lange weh, aber dagegen bekomme ich Medikamente und die helfen mir gut. Manchmal traue ich mir nicht zu alleine die Treppe rauf- und runter zu laufen. Dann werde ich getragen. Mama und Papa haben hierfür inzwischen den perfekten Griff. Meine Bedürfnisse und die Gassirunden treffen sich zeitlich auch immer seltener, aber wenn Mama und Papa dann mal wieder den Boden wischen, sagen sie immer wieder, dass das halt passiert wenn man alt wird. Böse sind sie mir zum Glück nie. Meinem großen Hobby, dem Schwimmen, werde ich wohl in diesem Sommer nicht mehr fröhnen können. Das ist schade. Ich bin aber einfach froh, wenn ich mit meinen Menschen bin. Spazieren gehen mag ich auch noch gern, allerdings nur klitzekleine Runden, ich bin nämlich sonst schnell erschöpft.
Ich bin sehr froh, so ein tolles Zuhause gefunden zu haben und meine Menschen zeigen und sagen mir jeden Tag wie lieb sie mich haben.
Mama und Papa haben sich geschworen, den Moment nicht zu verpassen wenn ich beschließe auszuziehen. Aber der ist noch lange nicht gekommen. Laut Mama werde ich eh 120 Jahre alt 😉