Tierheim Moers

Category: Hunde

  • Milka … beendet ihre Elternzeit

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    Mit dem Auszug ihrer Welpen in einigen Wochen endet dann auch Milkas Elternzeit und so beginnt auch ihre Suche nach einem Forever Home.

    Ab dem 11. August 2025 beginnen wir mit telefonischen Interessentengesprächen.

    Die 5jährige Milka ist eine ausgesprochen freundliche und liebenswerte Hündin. Obwohl sie uns noch gar nicht sooo lange kannte, als die Welpen geboren wurden, genossen wir ihr uneingeschränktes Vertrauen und durften von Beginn an problemlos mit den Welpen umgehen.

    Als einziges Streitthema hat sie bei uns Futter gezeigt – hier stellt sie unmissverständlich klar, dass sie nicht teilen möchte.

    Eine Form von Futteraggression kann problematisch sein, wenn kleine Kinder in ihrem Umfeld sind. Sofern Kinder in Milkas neuem Zuhause sein sollten, sehen wir diese erst in einem Alter, wo sie (Hunde-)Regeln gut verstehen und umsetzen können.

    Milka hatte in der Vergangenheit bereits Rückenprobleme, so dass regelmäßiges Treppen steigen für sie nicht in Frage kommt. Wir empfehlen, dass sie dauerhaft physiotherapeutisch begleitet wird.

    Milka ist eine wirklich zauberhafte Hündin, aber man muss sich darüber im Klaren sein, dass sie rassebedingte, gesundheitliche Probleme im Gepäck hat. Sie verdient ein Zuhause, in dem man sich dessen bewusst ist und die Bereitschaft und die Möglichkeiten hat, ihr ein bestmögliches Leben zu gewähren.

    Spontane Besuche sind leider nicht möglich. Bei Interesse an Milka stehen die vermittelnden Kollegen für telefonische Erstgespräche von Montag bis Freitag von 14 – 17 Uhr und Samstag von 13 – 16 Uhr zur Verfügung.

    Wir bitten darum, sich an diese Zeiten zu halten, da nach den regulären Telefonzeiten alle Gespräche in den Notdienst umgeleitet werden und dieser natürlich Notfällen vorbehalten ist.

    Alternativ erreichen Sie die vermittelnden Kollegen auch per Email: tierpfleger@tierheim-moers.de

    Bitte immer mit Angabe einer Telefonnummer.

  • Banjo … Herausforderung mit Erfolgsversprechen

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    Der knapp 1jährige Banjo sucht ein Zuhause mit viel Motivation, einen aktiven Hund bedürfnisgerecht auszulasten und zu erziehen.

    Banjo ist verspielt und clever, aber durfte bisher wenig lernen, was für ein harmonisches Miteinander grundlegend ist.

    Der Jungspund gibt gerne den albernen Clown, was jedoch eher auf eine Art “Hilflosigkeit” zurückzuführen ist. Dem durchaus lernbereiten Youngster fehlte es bisher an jeglicher Struktur. Man hat ihm keinen Rahmen für das Miteinander, keine Grenzen für “zu viel Banjo” gegeben.

    In seiner mitunter etwas hyperaktiven Art wirkt Banjo fast ein bisschen lost, weil er einfach nicht erfahren und lernen durfte, was von ihm erwartet wird.

    Mit seinem jungen Alter sind gute Voraussetzungen gegeben, um das alles nachzuholen – es wird jetzt allerdings auch Zeit, da die Pubertät schon mit Vollgas Einzug gehalten hat.

    Hier muss die Mensch-Hund-Beziehung aufgebaut und strukturiert werden. Banjo braucht neben einem verlässlichen Rahmen mit klaren Grenzen und Auslastung vor allem auch Nachhilfe in Ruhe.

    Da er freundlich ist und eine gute Bereitschaft zur Zusammenarbeit mitbringt, können wir uns Banjo gut in motivierten Anfängerhänden vorstellen. Die Unterstützung durch einen Trainer sollte man in Anspruch nehmen wollen, da er keinesfalls ein Selbstläufer ist.

    Aufgrund seiner recht stürmischen Art sollten eventuelle Kinder mindestens im Grundschulalter sein.

    Spontane Besuche sind leider nicht möglich. Bei Interesse an Banjo stehen die vermittelnden Kollegen für telefonische Erstgespräche von Montag bis Freitag von 14 – 17 Uhr und Samstag von 13 – 16 Uhr zur Verfügung.

    Wir bitten darum, sich an diese Zeiten zu halten, da nach den regulären Telefonzeiten alle Gespräche in den Notdienst umgeleitet werden und dieser natürlich Notfällen vorbehalten ist.

    Alternativ erreichen Sie die vermittelnden Kollegen auch per Email: tierpfleger@tierheim-moers.de

  • Corny … der Spitz

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    Der 4,5jährige Corny wurde bereits einmal innerhalb der Familie weitergereicht und konnte dort aufgrund einer Allergie nicht bleiben. Nun sucht der Spitz ein passendes Zuhause.

    Der junge Rüde ist ein Spitz wie er im Buche steht: er ist aufmerksam, wachsam, kommunikativ, eigenständig und meinungsstark … eben ein echter Charakterspitz.

    Corny begegnet zunächst jedem mit einer aufgeschlossenen Freundlichkeit, die mitunter die Grenze der Aufdringlichkeit überschreitet. Die Freundlichkeit bekommt jedoch Risse, wenn seine Erwartungen nicht erfüllt werden. So hat er kein Verständnis, wenn Mensch seine Wünsche nicht umgehend erfüllt und regt sein Gegenüber gerne durch Lautäußerung, vermeintlich süßes betteln oder rempeln zur Eile an – anders formuliert: an Cornys Frustrationstoleranz sollte gearbeitet werden.

    Auch mit Einschränkungen ist er eher unzufrieden. Einer gut gemeinten aber ernsten Information, dass beispielsweise die Tierheimkatzen nicht zu seinem Vergnügen da sind, kann Corny wenig abgewinnen.

    Kurz gesagt, ist Corny ein typischer Spitz, der bisher wenig gefördert und noch weniger erzogen wurde.

    Da Spitze clever sind und ein hohe Bindungsbereitschaft zu ihren (!) Menschen haben, suchen wir nun ein Zuhause für Corny, in dem man mit ihm nachholt, was bisher versäumt wurde und seine Stärken nutzt und fördert.

    Corny braucht Nachhilfe in Höflichkeit und Frust ertragen und sollte sein cleveres und aktives Potenzial ausschöpfen dürfen.

    “Spitz-Menschen” müssen authentisch und glaubwürdig für ihren vierbeinigen Begleiter sein, da dieser halbherziges Verhalten sofort – Achtung Wortspiel – spitz kriegt und das Aktion-Reaktion-Blatt gerne wendet.

    Katzen sollten im neuen Zuhause nicht sein – für weniger Diskussionsbedarf und für die Katze(n).

    Aufgrund seines mitunter rüpeligen Verhaltens und einer Neigung zu Übersprungshandlungen würden wir Corny erst zu Kindern im Teenageralter vermitteln.

    Wir wünschen uns für Corny einen Spitz-Kenner / -Liebhaber, der aus diesem etwas rüpeligen Rocker den Spitz mit Benimm herausarbeitet.

    Spontane Besuche sind leider nicht möglich. Bei Interesse an Corny stehen die vermittelnden Kollegen für telefonische Erstgespräche von Montag bis Freitag von 14 – 17 Uhr und Samstag von 13 – 16 Uhr zur Verfügung.

    Wir bitten darum, sich an diese Zeiten zu halten, da nach den regulären Telefonzeiten alle Gespräche in den Notdienst umgeleitet werden und dieser natürlich Notfällen vorbehalten ist.

    Alternativ erreichen Sie die vermittelnden Kollegen auch per Email: tierpfleger@tierheim-moers.de

  • Momo … braucht sinnvolle Beschäftigung und Führung

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    Im Dezember 2021 kam Momo als neun Monate altes Pubertier zu uns und fand sehr schnell ein neues Zuhause. Leider zeigte sich nun nach knapp 2,5 Jahren, dass Momo´s Bedürfnisse und die Vorstellungen seiner Menschen an das Mensch-Hund-Miteinander trotz vieler Bemühungen nicht harmonierten.

    Nun ist der nun knapp 3,5jährige Momo wieder bei uns und sucht ein passendes Zuhause.

    In den ersten Tagen bei uns hat Momo sich aufgeschlossen und durchaus selbstbewusst gezeigt. Er ist ein junger Rüde, der gerne den Ton angibt … wenn man ihn lässt.

    Er hat bisher bei uns kein unerwünschtes Verhalten gezeigt, ist jedoch durchaus meinungsstabil. Momo ist ein Hund der eine souveräne Führung sucht und braucht, da er sonst “einfach sein Ding” macht, was bei seiner stattlichen Größe schon schwierig im Handling werden kann.

    Momo muss in einem neuen Zuhause die Regeln des harmonischen Miteinanders nochmal gut aufarbeiten und gleichzeitig gut körperlich und vor allem geistig ausgelastet werden, damit er überhaupt in die Lage kommt, seinem Menschen wirklich zuzuhören.

    Wir können uns Momo zum Beispiel sehr gut im Mantrailing vorstellen.

    In jedem Fall müssen seine Menschen richtig Lust darauf haben, auf mehreren Ebenen intensiv mit ihm zu arbeiten – nur “dabei sein” reicht für Momo nicht.

    Bisher stand leider seine als anstrengend empfundene Seite im Vordergrund – in der richtigen Mensch-Hund-Kombination wird Momo ein traumhafter Begleiter werden.

    Momo hat bei uns schon erste positive Kontakte zu Hündinnen geknüpft – ein genaues Bild von seinem Verhalten Hunden gegenüber haben wir jedoch noch nicht.

    Noch immer haben wir für Besucher geschlossen. Bei Interesse an Momo stehen die vermittelnden Kollegen für telefonische Erstgespräche von Montag bis Freitag von 14 – 17 Uhr und Samstag von  13 – 16 Uhr zur Verfügung.

    Wir bitten darum, sich an diese Zeiten zu halten, da nach den regulären Telefonzeiten alle Gespräche in den Notdienst umgeleitet werden und dieser natürlich Notfällen vorbehalten ist.

    Alternativ erreichen Sie die vermittelnden Kollegen auch per Email: tierpfleger@tierheim-moers.de

  • Wichtige Informationen zur Tiervermittlung / telefonische Anfragen

    Liebe Interessenten,

    wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unseren Tieren. Leider erhalten wir sehr viele Anrufe außerhalb unserer Sprechzeiten. 

    Für Fragen zu unseren Tieren und zur Tiervermittlung erreichen Sie unsere Tierpfleger telefonisch unter 02841-21202 wie folgt:

      • Montag bis Freitag         14.00 bis 17.00 Uhr
      • Samstag                            13.00 bis 16.00 Uhr

    Wir bitten Sie, sich an die Telefonzeiten zu halten, da unsere Tierpfleger morgens unsere Tiere versorgen und daher telefonisch nicht zu erreichen sind.

    Für Fragen zu Vereinsangelegenheiten erreichen Sie unsere Geschäftsstellenleitung Frau Bartsch telefonisch unter 02841 21202 wie folgt:

      • Montag bis Freitag 08.00 bis 11.00 Uhr

    WICHTIG!!

    Für Meldungen zur Abholung von Fundtieren aus Neukirchen-Vluyn stehen wir Ihnen selbstverständlich wie bisher jederzeit zur Verfügung. 

  • Warum nimmt das Tierheim eine Schutzgebühr?

    Info

    “Seid doch froh, ein Tier los zu sein!” vs. “Watt nix kostet, ist auch nix!”

    In den Zeiten von Internet-Kleinanzeigen und florierendem Tierhandel in den sozialen Netzwerken, wird es immer schwieriger den Menschen die Notwendigkeit von Schutzgebühren zu erklären. Immer wieder sind unsere Mitarbeiter mit diesem Thema konfrontiert und versuchen den Interessenten für ein Tier zu erklären warum das Tierheim auf die Zahlung einer Schutzgebühr bestehen muss.

    Unter Berücksichtigung der tatsächlichen Kosten wie Unterbringung und medizinische Versorgung handelt es sich bei der Schutzgebühr lediglich um eine Kostenbeteiligung – weder deckt die Gebühr die entstandenen Kosten ab, noch ist sie gewinnbringend.